Verfasst von: ibcrosscultures - Sandra Joszt | 30. März 2020

Gedanken im Nach- und Vorausdenken

Hier finden Sie meine Gedanken, Ideen, Ansätze und Impulse zu unterschiedlichen Themen.

Thema: Konfliktbewältigung

 

Wir kennen das wohl alle: wir merken, irgendwie unrund zu laufen, und es dauert nicht lange und schon knallt’s und wir haben Stress mit jemandem. Ganz oft können wir uns nicht erklären, wie’s kam, ganz oft stellen wir fest, dass das Phänomen wohl gar nicht aufgetreten wäre, hätte unser Gegenüber sich anders verhalten.

Was aber können wir für uns selbst tun, um besser durch die eine oder andere Situation zu kommen? Wir entscheiden uns:

Ich übernehme (Selbst)Verantwortung!

  • Ich bin in Harmonie

und kann anerkennen, dass es allein meine Aufgabe ist für Ruhe in mir zu sorgen.

Ich darf mich darin üben, meine innere Ruhe zu pflegen und dadurch meine Klarheit zu erlangen. Meine Klarheit darüber, wo-hin-zu es gehen soll, meine Klarheit wird mich gut dabei unterstützen und anleiten mit Kraft in eine Perspektive zu gehen, die sich nach vorne und vorwärts richtet, und mich davon wegbewegt, in eine Bedürftigkeit abzurutschen.

…und passiert es doch, gilt es meine Bedürftigkeit als MEIN Bedürfnis zu erkennen und es zu stillen. Gelingt es uns nicht werden wir in guter Herzensbindung uns beratende, unterstützende und begleitende Menschen finden.

  • Ich bin in guter Kraft

denn ich bin mir meiner Bedürfnisse bewusst und trage als erwachsener und gesunder Mensch dafür Sorge, diese Bedürfnisse zu stillen. Ich kann anerkennen, dass mein Umfeld diesbezüglich nicht in meiner Pflicht steht. Ich kann anerkennen, dass ich immer Handlungsoptionen habe, für und in meiner Kraft, die sinnvoll für mich und gleichzeitig mit Mehrwert auch anderen dienen.

  • Ich bin im Frieden – mit mir und Anderen

und kann anerkennen, dass kein Mensch besser oder schlechter ist als ein anderer Mensch:

Ich anerkenne, dass ich kein besserer Mensch bin als du und du kein schlechterer Mensch als ich. Wir beide sind einfach Menschen…

…im Herzen verbunden oder auch nicht. Beides ist in Ordnung.

Ich anerkenne, dass es mir nicht obliegt, mich und Andere zu bewerten, es sei denn, ich möchte Dynamik schaffen, die es verhindern soll, in Liebe und Verbundenheit zu bleiben, in Wohlwollen und Mehrwert für mich und Andere.

Liebe und Verbundenheit sind Grundnahrungsmittel zum Überleben. Bewertung grenzt uns aus, nimmt uns Bindungen, trennt Verbindungen zu Anderen und Verbindungen Anderer. Ohne Bindungen mobilisieren wir unsere Ängste. Angst ist sinnvoll in akuter Lebensbedrohung, Angst mobilisiert unsere Überlebenskräfte, manchmal erleben daraus jedoch unsere kriegerischen Fähigkeiten eine Renaissance.

 

Thema: Persönliche Freiheit

Mein Credo

 

 

 


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