Verfasst von: ibcrosscultures - Sandra Joszt | 21. September 2012

Zitate

Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag. (Charly Chaplin)

Menschen sind Fische im Wasser der Kultur.
Das Wasser bleibt unbemerkt, solange der Fisch drin bleibt.
Befindet er sich außerhalb seiner gewohnten Lebenswelt,
spürt er auf schmerzliche Weise die Folgen dieser Bewegung.

Zeit – Druck

Jeder will, nicht bald sondern sofort,
gleich an welchem Ort.

Zu wenig Zeit besitzt der einzelne Tag,
dabei arbeitet man schon so hart.

Der Druck explodiert und längst vergessen, ist Zeit, das Wichtigste der Welt,
nicht der angestrebte Erfolg oder das Geld.

Unbezahlbar ein echtes Lächeln doch ist,
die Zeit dafür, wird sicher nicht vermisst.

 Zeit um einander zuzuhören, gehört zu den wertvollsten Gaben,
die bereits die wenigsten Menschen haben.

Respekt und Anerkennung, Werte, die schon längst vergessen,
doch der Neid wird uns eines Tages innerlich zerfressen.

Wie viel Zeit ist bereits vergangen,
für ein nettes Wort, ein inniger Blick,
eine warme Umarmung, die in jedem von uns gefangen.

Das Leben wird regiert von Zeit und Uhr,
wo bleibt der innere Frieden des einzelnen Menschen nur?

Grau ist das Leben,
die Menschen sollten endlich nach Glück, Liebe und Zufriedenheit streben.
(Sinica Schlacher)

Erfolg ist die Folge von Mut, Anmut und Demut. (Indisches Sprichwort)

Die Demut des Herzens verlangt nicht, dass du dich demütigen, sondern dass du dich öffnen sollst.
Das ist der Schlüssel des Austausches. Nur dann kannst du geben und empfangen.
(Antoine de Saint-Exupéry)

Mit dem Verstand ist Russland nicht zu begreifen,
es ist nicht mit einer Elle zu messen,
es hat etwas ganz Eigenes.
An Russland muss man einfach glauben.
(Fjodor Tjutschev)

Und das Ende allen Erkundens wird sein,
dass wir ankommen, wo wir aufbrachen.
Und diesen Ort zum ersten Mal erkennen.
(T. S. Eliot)

Fürchte dich nicht vor langsamen Veränderungen;
fürchte dich nur vor dem Stillstand.
(Japanische Weisheit)

Die Quelle für die Freude und das Glück – such‘ sie nicht im anderen, sie liegt in dir.

Denn an sich ist nichts weder gut noch böse; das Denken macht es erst dazu.
(William Shakespeare, Hamlet)

Denn jeder, der sein innres Selbst
Nicht zu regieren weiß, regierte gar zu gern
Des Nachbars Willen, eignem stolzem Sinn gemäß.
(Johann Wolfgang von Goethe, Faust)

Wo es einen Wirklichkeitssin gibt,
muss es auch einen Möglichkeitssinn geben.
(Robert Musil)


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