Verfasst von: ibcrosscultures - Sandra Joszt | 4. Dezember 2007

Herzlich Willkommen!

Schön, dass Sie hier sind!

Sie möchten Probleme oder Konflikte lösen, herausfordernde Situationen meistern, konstruktiv mit anderen Menschen umgehen und wünschen sich einen Menschen, der Ihnen zur Seite steht?

Ich bin Unternehmensberaterin, Coach, Diplomierte Lebens- und Sozialberaterin, TrainerinEingetragene Mediatorin und begleite Sie

  • in persönlichen, beruflichen oder betrieblichen Veränderungsprozessen
  • in herausfordernden, belastenden, stressenden Lebenssituationen
  • bei der Lösung unterschiedlichster Aufgabenstellungen*)
  • beim Umgang mit dem Anderen – beim Umgang mit dem Anderssein
  • bei der Findung und Umsetzung Ihrer Strategie: wirksam, nachhaltig und verantwortungsvoll
  • beim Entwickeln neuer Perspektiven und Visionen
  • im Querdenken und in Ihrer Kreativität
  • dabei, Mehrwert zu generieren und win-win-Lösungen zu schaffen

Wenn Sie sich das mit mir vorstellen können, freue ich mich darauf, Sie persönlich kennen zu lernen! Kontakt

Herzlichst,

Ihre

Sandra Geraldine Joszt

 

„Bist du anders als ich, bist du mir nicht abträglich,
sondern vielmehr eine Bereicherung“

(Antoine de Saint Exupery, 1900 – 1944)

 

*) Im Berufskontext habe ich mich auf folgende Themen spezialisiert:

Personalentwicklung
Führungskompetenzen & Leadership 4.0


Change Prozesse

Strategiefindung und -umsetzung

Managing Diversity
Interkulturelles Management

Interkulturelle Begegnungen (Asien, USA, Süd-Ost-Europa, Islam)

Intergenerationelle Beziehungen

Verfasst von: ibcrosscultures - Sandra Joszt | 13. November 2015

Beratungsansatz und Selbstverständnis

AUSGANGSSITUATION

Bis Mitte des 20. Jahrhunderts war der Gedanke vorherrschend, dass sich die Menschheit nach Völkern bzw. Nationen gliedert oder zu gliedern hat. Dass sich staatliche mit kulturellen Einheiten weitgehend decken, ist weltweit gesehen eher die Ausnahme. Reisetätigkeit, die steigende Öffnung von (Landes)Grenzen, die zunehmende „Internationalisierung“ und die damit einhergehende „Multikulturalisierung“ bestimmen das Verhältnis von kulturellen Einheiten neu. Durch diese Veränderungen werden wir tagtäglich und in allen unseren Lebensbereichen vor neue Voraussetzungen gestellt. Die gewohnten Handlungskonzepte wirken außerhalb des gewohnten Umfelds nicht wie üblich, vielmehr gehen damit meist negative Auswirkungen einher.

Die Wirtschaftskommunikationsforschung beschäftigt sich mit diesen Bedingungen und zeigt auf, dass sich die Ergänzung der vorhandenen Fähigkeiten um die sog. „Interkulturellen (Handlungs)Kompetenzen“ als wirkungsvoll erweist, denn Fremdsprachen, das Wissen um Dos & Don’ts  und Benimmregeln genügen nicht (mehr), um (inter)national erfolgreich zu sein.

HERAUSFORDERUNG

Herkömmliche Modelle des „Interkulturellen Lernens“ fokussieren vorrangig auf das Erlernen bestimmter Dos & Don’ts, also kulturspezifischer Benimmregeln, und auf das Wissen von Kulturspezifika. Diese geben lediglich Anweisung, wie man sich im Kontakt mit anderen Landeskulturen zu verhalten hat. Bedenkt man darüber hinaus, wie viele Landeskulturen es weltweit gibt, ist klar, dass dies ein zielloses Unterfangen ist. Die Praxis zeigt, dass damit zwei Gefahren einhergehen können:

  • Jene Stereotypisierungen, die durch die Erweiterung der interkulturellen Handlungsfähigkeiten abgebaut werden sollen, werden verfestigt oder sogar verstärkt.
  • Die Lernenden werden in den vermeintlichen Glauben gedrängt, sich jeder Kultur anpassen zu müssen und damit ein gutes Stück eigener Identität aufgeben zu müssen.

MEIN KONZEPT

ist darauf ausgelegt, zuerst die Selbstkompetenzen und das sozial-kommunikative Verhalten entsprechend zu fördern, um Menschen, die im internationalen Umfeld leben und/oder tätig sind bzw. künftig sein werden für die neuen Anforderungen fit zu machen. Willkommen sind selbstverständlich alle Menschen, die „die Schlüsselkompetenzen des 21. Jahrhunderts“ (Zitat Bertelsmann-Stiftung) kennenlernen und erlernen möchten.

So werden die eigene Sicherheit und Souveränität ausgebaut und Klarheit über die eigenen Verhaltensweisen, Verhaltens- und Wahrnehmungsmuster sowie die daraus entspringenden Grenzen und Blockaden erlangt. Es wird möglich, im Kontakt mit Fremdem adäquat agieren statt reagieren zu können.

  • Ich arbeite mit einem Methodenmix, einer Kombination aus der Theorie der Interkulturellen Wirtschaftskommunikation und Tools aus Coaching und Mentaltraining.
  • Ich werde dem Anspruch an fachlichem Basiswissen gerecht, vor allem aber fördere ich das handlungsorientierte Können individuell, strategisch, sozial und kommunikativ so, dass innerhalb der Lernstufen aus einer unbewussten Inkompetenz eine unbewusste Kompetenz erreicht werden kann. Dieser Ansatz umschließt
    • die Vermittlung von theoretischen Aspekten,
    • die Förderung der Selbstreflexion und
    • das Erlernen von Instrumenten des Selbstcoachings zur Erlangung einer neuen, international tauglichen inneren Haltung.

Ob als Unternehmen, Team oder Einzelperson – es hat VORTEILE, interkulturell kompetent zu sein!

  • Wettbewerbsvorteil durch den Ausbau des persönlichen Kompetenzvorsprungs
  • optimale, gesprächspartnerorientierte Kommunikation
  • Steigerung der Effektivität in Problem- und Konfliktlösungsprozessen
  • Erlangung von mehr Selbstkompetenz, Sicherheit und Souveränität nach dem Motto „erfolgreich agieren statt reagieren“
  • Minimierung von Reibungsverlusten und dadurch
    • Kosten- und Zeitoptimierung
    • Anhebung der Motivation
    • Reduzierung von Stressfaktoren
    • Freimachen von Kreativitätspotential
    • Senkung von kulturell bedingten Risikofaktoren
  • Schaffung neuer Synergiemöglichkeiten uvm.
Verfasst von: ibcrosscultures - Sandra Joszt | 12. November 2015

Geschützt: Strategie und Leadership 2025

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Verfasst von: ibcrosscultures - Sandra Joszt | 23. Mai 2015

Wien, Freiheit, Leben

Wien, Freiheit, Leben.

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