| AMBIGUITÄTSTOLERANZ | Fähigkeit zur Toleranz von Unterschiedlichkeit |
| BILDUNGSKARENZ | Aus- und Weiterbildungsförderung |
| COACHING | lösungs- und zielorientierte Begleitung von Menschen im privaten und beruflichen Umfeld |
| CONSULTING | außerbetriebliche Beratung in Form einer Dienstleistung |
| CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY (CSR) | Unternehmensführungskonzept, das soziale Anliegen, Umweltbelange und die Beziehung aller Personen, die durch das Handeln des Unternehmens betroffen sind, berücksichtigt und integriert |
| DIVERSITÄT | Vielfalt, Verschiedenheit |
| DIVERSITY MANAGEMENT | Unternehmensführungskonzept, das die Heterogenität der MitarbeiterInnen berücksichtigt |
| EIGENKULTURSCHOCK | Kulturschock-Phänomen bei der Rückkehr aus einer fremden Kultur |
| EMPATHIE | Fähigkeit, andere zu verstehen und deren Handeln zu begreifen |
| ETHNOZENTRISMUS | Einstellung, die die Werte und die Besonderheiten der eigenen Volksgruppe (Ethnie) über die anderer Völker stellt bzw. als Bewertungsgrundlage nimmt |
| FREMDBILD | Das Bild, das andere von mir haben. |
| HYBRIDISIERUNG | Unterstützung und Verknüpfung abweichender Werte bzw. Verhaltensweisen ohne Übernahme |
| INTEGRATION | Annäherung und gemeinsame Weiterentwicklung ursprünglich abweichender Werte bzw. Verhaltensweisen |
| INTERKULTURALITÄT | Beziehung zwischen zwei und mehreren Kulturen; “Interkultur” – ein Wort, das der Duden noch nicht kennt; |
| INTERKULTURELLE KOMPETENZ | Fähigkeit, sich in kulturellen Überschneidungssituationen adäquat orientieren und sich respektvoll und erfolgreich verhalten zu können |
| INTERKULTURELLES MANAGEMENT | Umsetzung interkultureller Handlungskompetenzen im Arbeitsalltag mit Orientierung an Interaktionsbeziehungen zwischen Inlands- und Auslandsunternehmungen |
| INTERKULTURELLES MARKETING | differenziertes Marketing; Marketing unter Berücksichtung der Kulturgebundenheit durch Akzeptanz von Pluralität und Differenz |
| INTERNATIONALES MANAGEMENT | Orientierung an inhaltlichen Aspekten bei länderübergreifenden, unternehmerischen Aktivitäten |
| KOLLEKTIVES GEDÄCHTNIS | gemeinsame Gedächtnisleistung einer Gruppe und Basis für gruppenspezifisches Verhalten |
| KOMMUNIKATION ALS INTERAKTION | wechselseitiges Zusammenspiel von Inhalts- und Beziehungsaspekten |
| KOMMUNIKATION ALS TRANSMISSION | Orientierung an der Botschaft, dem Kommunikationsinhalt |
| KOMMUNIKATIONSEBENEN | verbal, nonverbal, paraverbal, extraverbal |
| KOMPROMISS | freiwillige Übereinkunft, die oftmals mit beiderseitigem Verzicht verbunden ist |
| KONSENS | Übereinstimmung aller Beteiligten ohne Widerspruch (win-win) |
| KULTUR ALS ENGER BEGRIFF | Kunst |
| KULTUR ALS ERWEITERTER BEGRIFF | symbolisch strukturiertes und kommunikativ vermitteltes Interaktionssystem bzw. der Wissensvorrat einer Gruppe oder Gesellschaft (Lebenswelt) |
| KULTURSCHOCK | schockartiger Zustand im Kontakt mit fremden Kulturen |
| MEDIATION | strukturiertes, prozessorientiertes Verfahren zur Beilegung bzw. Vermeidung von Konflikten |
| METABILD | Jenes Bild, von dem ich mir wünsche, dass andere es von mir hätten. |
| REZIPROZITÄT | wechselseitig, aufeinander bezogen (lat. reciprocus) |
| ROLLENDISTANZ | Fähigkeit, Normen und Rollenverständnis wahrzunehmen, zu begreifen und zu reflektieren |
| SELBSTBILD | Das Bild, das ich von mir selbst habe. |
| SELBSTREFLEXION | Fähigkeit zum Nachdenken über sich selbst |
| STEREOTYP | gleichbleibendes und häufig vorkommendes Muster; Kategorisierung; |
| SYNERGIE | Zusammenwirken i. S. der gegenseitigen Förderung zum Zweck eines gemeinsamen Nutzens |
| UNTERNEHMENSLEITBILD | formulierte Zielvorstellung und Zielerreichungsstrategie eines Unternehmens zur Orientierung, Koordination, Entscheidung und Integration |
| VORURTEIL | handlungsleitende, vorab urteilende und bewertende Meinung |
| WAHRNEHMUNG | bewusste und unbewusste Sammlung von Informationen über die Sinne; aktiver Orientierungsprozess; |
Verfasst von: ibcrosscultures | 29. September 2010
GLOSSAR
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