Verfasst von: ibcrosscultures | 1. Februar 2012

Herzlich Willkommen auf meinem Blog!

Ich freue mich sehr, dass Sie hier sind! 

Wenn Sie sich Informationen über mich und meine Tätigkeiten als Unternehmensberaterin, Coach, Trainerin und Mediatorin wünschen oder Themen, wie      

Persönlichkeit, Kommunikation und Beziehungsmanagement
Selbstmanagement und Mentaltraining
Lösung von Konflikten und Problemen
Interkulturelle Kompetenzen

Personalentwicklung
Führungskompetenzen
Schlüsselqualifikationen


Change Management
Managing Diversity

Strategie im Internationalisierungsprozess und im Export

andere Länder – andere Sitten

 

sind für Sie interessant, dann sind Sie hier goldrichtig!

Für Ihre Anliegen, Fragen, Wünsche oder Ideen lade ich Sie ein, mich direkt zu kontaktieren. Ich freue mich auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen!

Herzlichst,

Ihre

Sandra Joszt

“Bist du anders als ich, bist du mir nicht abträglich,
sondern vielmehr eine Bereicherung”

(Antoine de Saint Exupery, 1900 – 1944)

 

 

Verfasst von: ibcrosscultures | 25. April 2012

Geschützt: Workshop Japan_Basics

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Verfasst von: ibcrosscultures | 1. Februar 2012

Impressionen

Verfasst von: ibcrosscultures | 14. November 2010

Konflikte als Risiko- und Kostenfaktor

Zwei Menschen oder Gruppen verfolgen ein unterschiedliches Ziel oder Interesse. Und schon ist das einfachste Modell eines Konflikts gegeben.

Nehmen wir aber an, das gemeinsame Ziel und das gemeinsame Interesse sind vorhanden. Dann sollte es auch keine Konflikte geben, die Beziehung zwischen den Beteiligten ist stabil. Nein, stimmt nicht immer? Bei genauerer Betrachtung sogar sehr oft nicht? Woran liegt das?

Jeder Mensch hat subjektive Überzeugungen und Einstellungen. Diese beeinflussen sein Denken und sein Handeln, schaffen Sinn, geben Orientierung und sorgen für Prioritäten. Jeder Mensch hat Werte, nach denen er lebt. Diese bilden die Basis für seine Grundannahmen und sein Bewertungssystem.  Da trifft die eine Wertewelt auf die andere: Emotionsmensch auf Leistungsmensch, Teamspieler auf Einzelgänger, Chaos auf Ordnung und Struktur, Hierarchie auf Heterarchie etc. und gemeinsame Ziele und Interessen sind durch Konflikte, die aus scheinbar unüberwindbarer Ungleichheit entstehen, gefährdet.

Konflikte kosten richtig Geld!

In Unternehmen sind Konflikte eine Ausgangsgrundlage für wirtschaftliche Risiken und stellen einen enormen Kostenfaktor dar*):

  • 10 – 15 % der Arbeitszeit werden für die Konfliktbewältigung verbraucht
  • Führungskräfte setzen sich 30 – 50 % ihrer Arbeitszeit direkt oder indirekt mit Reibungsverlusten, Konflikten und deren Folgen auseinander
  • Ängste, Mobbing am Arbeitsplatz, Burnout, Fluktuation, Krankenstände belasten das Unternehmen finanziell. 1 % der Mitarbeiterkosten gehen jährlich für unverarbeitete Konflikte verloren.
  • Gut 1/4 des Umsatzes ist von der Kommunikationskultur abhängig.

*) vgl. „Konfliktkostenpotenzial in Organisationen“, Hochschule Regensburg

Im Zuge der Internationalisierung steigen diese Kosten exponentiell an.

Das Zwischenergebnis einer mesoanalystische Untersuchung, die ich in steirischen Unternehmen durchführe, bestätigt dieses Ergebnis. Mangelndes kulturelles Wissen und fehlende Interkulturelle Handlungskompetenzen verstärken die o. a. Ergebnisse eklatant. Zum Beispiel verwenden Schlüsselkräfte an transkulturellen Schnittstellen nicht selten bis zu 80 % ihrer Arbeitszeit damit, Konflikte zu beheben und die Reibungsverluste so gering wie möglich zu halten.

Der bewusste Umgang mit Wertedifferenzen durch ein gezieltes, verantwortungsvolles und wertschätzendes Managen von Konflikten ist wirkungsvoll, kostensenkend, effizienzsteigernd und schafft einen Wettbewerbsvorsprung.

Verfasst von: ibcrosscultures | 29. Oktober 2010

Interkulturelle Kompetenz – ein blinder Fleck?

Als Interkulturelle Kompetenz bezeichnet man die Fähigkeit, adäquat mit Menschen anderer kultureller Zugehörigkeit kommunizieren zu können, d. h. auch in der Lage zu sein, diese zu verstehen und sich angemessen in sie hineinversetzen zu können.

Unumgängliche Voraussetzungen dafür sind

  • das notwendige Wissen um das Anderssein und
  • die Kenntnis des Eigenen, des Ichs,
  • eine gute Brise Interesse und Neugierde und
  • Respekt für das Anderssein. 

Letzteres ist es aber oft, das uns am schwersten fällt: Denn läuft’s einmal nicht, wie es laufen soll, dann stellt sich in den meisten Fällen doch heraus, dass die Ursache des Scheiterns bestimmt beim Anderen lag. Oder?

Die Definition der Kultur über den engen Begriff in der Kunst, erschließt im erweiterten Sinne die Zugehörigkeit zu unterschiedlichsten Gemeinschaften. Der Bogen spannt sich dabei über nationale, regionale und sprachliche bis hin zu anderen Gruppierungen, wie z. B. Beruf, Ideologie, Politik, Interessen, Ausbildung, Alter, Generation, Geschlecht etc. 

Oder würden Sie behaupten, es gäbe keine kommunikativen Unterschiedlichkeiten zwischen Mann und Frau?

Interkulturell kompetent zu sein, ist eine kleine Kunst.
Diese Kunst kann aber erlernt werden, ist täglich und in jeder Situation anwendbar und bringt klare Vorteile!

Beginnen wir mit einem kleinen Experiment. Zugegeben, es handelt sich dabei um ein nicht ganz einfaches Szenario. Versuchen Sie jedoch, Ihren Gedanken freien Lauf zu lassen!

Stellen Sie sich vor, Sie treffen auf den Partner Ihres Lebens.

Stellen Sie sich nun vor, Ihr neuer Partner kommt aus einem anderen Land, spricht Ihre Sprache nicht und auch Ihnen ist die Sprache Ihres Partners fremd. Ihre beider landestypischen Kulturen und damit auch übliche Rituale sind Ihnen ebenfalls nicht geläufig.

Was geschieht? Wie werden Sie das Herz Ihres Gegenübers weiter erobern?

Legen Sie nun dieses Beispiel auf Ihren Alltag um:

Wie oft begegnen Ihnen Menschen oder haben Sie es mit Menschen zu tun, die Sie nicht verstehen und/oder von denen Sie nicht verstanden werden? 

Ist es notwendig, dabei von nationalkulturellen Unterschiedlichkeiten zu sprechen?

Im Geschäftsleben bestimmen derartige Situationen unser Leben entscheidend mit und haben letztlich auch immer Einfluss auf unseren persönlichen und in weiterer Folge auf den unternehmerischen Erfolg.

Kleinigkeiten haben starke Auswirkungen - sowohl im Positiven als auch im Negativen. Bei letzterem lässt sich mit kleinen Kurskorrekturen jedoch Großes bewirken und erreichen…

Der Effekt Interkultureller Kompetenz ist messbar

  • etwa durch bessere Feedbacks Ihrer Mitarbeiter, Kollegen, Kunden und Ihres Partners,
  • mehr Innovation,
  • weniger Beschwerden,
  • bessere Kundenbindung,
  • effektivere und effizientere Zusammenarbeit,
  • weniger Krankheitstage etc.

Interkulturell kompetent zu sein, ist das Ergebnis eines Entwicklungsprozesses und ergibt sich nicht von selbst.

Verfasst von: ibcrosscultures | 28. Oktober 2010

Wie wichtig ist Interkulturelles Know-How für Unternehmen?

Studien belegen, dass bei rund 70 % der gescheiterten internationalen Kooperationen die Ursachen in interkulturellen Problemen begründet sind. Die Schwierigkeiten resultieren nicht aus finanziellen, technischen oder strukturellen Thematiken, sondern aus mangelndem oder gar fehlendem (inter)kulturellen Wissen.

Ähnlich gelagert ist das Ergebnis im Bereich der Auslandsentsendungen, sog. Expatriations. Auch hier sind rund 2/3 der Faktoren eines vorzeitigen Abbruchs interkulturell beeinflusst.

Internationaler Erfolg = Interkulturelle Kompetenz + länderspezifisches Know-how

Interkulturelle Handlungskompetenz in Kombination mit kulturspezifischem Know-how und relevantem Länderwissen ist Basis, um im Internationalisierungsprozess und mit grenzüberschreitenden Geschäftsaktivitäten langfristig erfolgreich sein zu können.

Aus einer von IBC International Business Cross Cultures zu diesem Thema durchgeführten, laufenden und breit angelegten Evaluierung in Unternehmen und Institutionen aller Größenordnungen zeigt, dass der sog. Reibungsverlust durchwegs finanziell negative Auswirkungen mit sich bringt:

“Kulturelles Unwissen produziert Kosten!”

BEISPIEL:

Versetzen Sie sich exemplarisch in die Situation eines ersten Gesprächs mit einem potentiellen Kunden im Ausland: 

  • Haben Sie Ihr Entrée beim Kunden vorbereitet?
  • Sind Ihre Präsentationsunterlagen und Firmenfolder für den Kunden verständlich aber auch kulturadäquat formuliert und gestaltet, also inhaltlich und optisch auf kulturelle Bedingungen angepasst oder entsprechen Ihre Unterlagen eher Ihrem Unternehmensstandard?
  • Wie kommuniziert Ihr Kunde?
  • Wissen Sie um die möglichen, kulturell bedingten Fallstricke in Verhandlungen?
  • “Time is money!” Könnte einer Ihrer Leitsätze sein, aber: Gilt das auch für Ihren Kunden?
  • Wie sieht es mit regionalen, politischen und hierarchischen Gegebenheiten aus?
  • Wo können welche Reibungsverluste entstehen?
  • Besteht die Möglichkeit, dass ein differentes Verständnis hinsichtlich der Erfüllung von Verträgen besteht?

Fragen über Fragen. Die Liste möglicher Quellen für Missverständnisse und Fehler könnte an dieser Stelle unzählig erweitert werden, aber auch die finanziellen Auswirkungen, die sich in diesem – zugegeben eher unspektakulären – Fall abzeichnen. Begonnen beim erhöhten Stresspotential und Unsicherheitsgrad bis hin zu vielen direkten und indirekten Kostenfaktoren, die Personalkosten, Projektkosten, Reisekosten oder auch Fehlinvestitionen etc. belasten. Nicht sofort erfassbar sind darüberhinaus auch Imageschäden und Reputationsverlust.

Das Bewusstsein, welche Auswirkungen finanzieller Natur die Folge sein können und meist auch sind, ist bislang in den Unternehmen nicht in seiner vollen Tragweite verankert.

Sich mit der Thematik grundsätzlich auseinander zu setzen, macht jedenfalls Sinn, denn

Fremdsprachenkenntnisse und das Wissen um Dos & Taboos reichen längst nicht mehr aus, um nachhaltig erfolgreich zu sein.

In vielen Kulturkreisen ist die persönliche Beziehung essentiell wichtig für den Erfolg. Dies nicht in all’ seinen Facetten zu berücksichtigen, hat mitunter fatale Folgen. Oft sind es Kleinigkeiten, die große Wirkung zeigen; sowohl im Positiven wie im Negativen.

Der Ausbau der Fähigkeiten, über das unternehmens- und produktspezifische Know-how hinaus, schafft einen klaren Kompetenzvorsprung, steigert die Effizienz und entlastet die Kosten. Und gerade in Zeiten wie diesen sollten wir nicht vergessen: Die Konkurrenz schläft nicht…

Haben Sie sich dazu schon einmal Gedanken gemacht? Ja? Nein? Lassen Sie es mich wissen! 
Kontakt: Sandra Joszt, Mobiltel. (0664) 41 65 415, sandra.joszt@ibcrosscultures.com

Verfasst von: ibcrosscultures | 25. Oktober 2010

Testimonials

Stimmen, Meinungen und Feebacks meiner Kundinnen und Kunden

Verfasst von: ibcrosscultures | 29. September 2010

GLOSSAR

AMBIGUITÄTSTOLERANZ Fähigkeit zur Toleranz von Unterschiedlichkeit
BILDUNGSKARENZ Aus- und Weiterbildungsförderung
COACHING lösungs- und zielorientierte Begleitung von Menschen im privaten und beruflichen Umfeld
CONSULTING außerbetriebliche Beratung in Form einer Dienstleistung
CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY (CSR) Unternehmensführungskonzept, das soziale Anliegen, Umweltbelange und die Beziehung aller Personen, die durch das Handeln des Unternehmens betroffen sind, berücksichtigt und integriert
DIVERSITÄT Vielfalt, Verschiedenheit
DIVERSITY MANAGEMENT Unternehmensführungskonzept, das die Heterogenität der MitarbeiterInnen berücksichtigt
EIGENKULTURSCHOCK Kulturschock-Phänomen bei der Rückkehr aus einer fremden Kultur
EMPATHIE Fähigkeit, andere zu verstehen und deren Handeln zu begreifen
ETHNOZENTRISMUS Einstellung, die die Werte und die Besonderheiten der eigenen Volksgruppe (Ethnie) über die anderer Völker stellt bzw. als Bewertungsgrundlage nimmt
FREMDBILD Das Bild, das andere von mir haben.
HYBRIDISIERUNG Unterstützung und Verknüpfung abweichender Werte bzw. Verhaltensweisen ohne Übernahme
INTEGRATION Annäherung und gemeinsame Weiterentwicklung ursprünglich abweichender Werte bzw. Verhaltensweisen
INTERKULTURALITÄT Beziehung zwischen zwei und mehreren Kulturen; “Interkultur” – ein Wort, das der Duden noch nicht kennt;
INTERKULTURELLE KOMPETENZ Fähigkeit, sich in kulturellen Überschneidungssituationen adäquat orientieren und sich respektvoll und erfolgreich verhalten zu können
INTERKULTURELLES MANAGEMENT Umsetzung interkultureller Handlungskompetenzen im Arbeitsalltag mit Orientierung an Interaktionsbeziehungen zwischen Inlands- und Auslandsunternehmungen
INTERKULTURELLES MARKETING differenziertes Marketing; Marketing unter Berücksichtung der Kulturgebundenheit durch Akzeptanz von Pluralität und Differenz
INTERNATIONALES MANAGEMENT Orientierung an inhaltlichen Aspekten bei länderübergreifenden, unternehmerischen Aktivitäten
KOLLEKTIVES GEDÄCHTNIS gemeinsame Gedächtnisleistung einer Gruppe und Basis für gruppenspezifisches Verhalten
KOMMUNIKATION ALS INTERAKTION wechselseitiges Zusammenspiel von Inhalts- und Beziehungsaspekten
KOMMUNIKATION ALS TRANSMISSION Orientierung an der Botschaft, dem Kommunikationsinhalt
KOMMUNIKATIONSEBENEN verbal, nonverbal, paraverbal, extraverbal
KOMPROMISS freiwillige Übereinkunft, die oftmals mit beiderseitigem Verzicht verbunden ist
KONSENS Übereinstimmung aller Beteiligten ohne Widerspruch (win-win)
KULTUR ALS ENGER BEGRIFF Kunst
KULTUR ALS ERWEITERTER BEGRIFF symbolisch strukturiertes und kommunikativ vermitteltes Interaktionssystem bzw. der Wissensvorrat einer Gruppe oder Gesellschaft (Lebenswelt)
KULTURSCHOCK schockartiger Zustand im Kontakt mit fremden Kulturen
MEDIATION strukturiertes, prozessorientiertes Verfahren zur Beilegung bzw. Vermeidung von Konflikten
METABILD Jenes Bild, von dem ich mir wünsche, dass andere es von mir hätten.
REZIPROZITÄT wechselseitig, aufeinander bezogen (lat. reciprocus)
ROLLENDISTANZ Fähigkeit, Normen und Rollenverständnis wahrzunehmen, zu begreifen und zu reflektieren
SELBSTBILD Das Bild, das ich von mir selbst habe.
SELBSTREFLEXION Fähigkeit zum Nachdenken über sich selbst
STEREOTYP gleichbleibendes und häufig vorkommendes Muster; Kategorisierung;
SYNERGIE Zusammenwirken i. S. der gegenseitigen Förderung zum Zweck eines gemeinsamen Nutzens
UNTERNEHMENSLEITBILD formulierte Zielvorstellung und Zielerreichungsstrategie eines Unternehmens zur Orientierung, Koordination, Entscheidung und Integration
VORURTEIL handlungsleitende, vorab urteilende und bewertende Meinung
WAHRNEHMUNG bewusste und unbewusste Sammlung von Informationen über die Sinne; aktiver Orientierungsprozess;
Verfasst von: ibcrosscultures | 1. September 2010

Zitate

Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag. (Charly Chaplin)

Menschen sind Fische im Wasser der Kultur.
Das Wasser bleibt unbemerkt, solange der Fisch drin bleibt.
Befindet er sich außerhalb seiner gewohnten Lebenswelt,
spürt er auf schmerzliche Weise die Folgen dieser Bewegung.

Erfolg ist die Folge von Mut, Anmut und Demut. (Indisches Sprichwort)

Die Demut des Herzens verlangt nicht, dass du dich demütigen, sondern dass du dich öffnen sollst.
Das ist der Schlüssel des Austausches. Nur dann kannst du geben und empfangen.
(Antoine de Saint-Exupéry)

Mit dem Verstand ist Russland nicht zu begreifen,
es ist nicht mit einer Elle zu messen,
es hat etwas ganz Eigenes.
An Russland muss man einfach glauben.
(Fjodor Tjutschev)

Und das Ende allen Erkundens wird sein,
dass wir ankommen, wo wir aufbrachen.
Und diesen Ort zum ersten Mal erkennen.
(T. S. Eliot)

Fürchte dich nicht vor langsamen Veränderungen;
fürchte dich nur vor dem Stillstand.
(Japanische Weisheit)

Die Quelle für die Freude und das Glück – such’ sie nicht im anderen, sie liegt in dir.

Denn an sich ist nichts weder gut noch böse; das Denken macht es erst dazu.
(William Shakespeare, Hamlet)

Denn jeder, der sein innres Selbst
Nicht zu regieren weiß, regierte gar zu gern
Des Nachbars Willen, eignem stolzem Sinn gemäß.
(Johann Wolfgang von Goethe, Faust)

Wo es einen Wirklichkeitssin gibt,
muss es auch einen Möglichkeitssinn geben.
(Robert Musil)

 

 

Verfasst von: ibcrosscultures | 7. Juni 2010

Geschützt: Team und Synergie – Trainingsunterlagen

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Verfasst von: ibcrosscultures | 30. Mai 2010

Wem nützt es, interkulturell kompetent zu sein?

Diese Frage ist leicht zu beantworten:

Schlicht und ergreifend: JEDER und JEDEM.

Ja, Sie lesen richtig! 

Denn durch die Interkulturellen Kompetenzen sind Sie in der Lage, die Kommunikations- und Vertrauensbasis zu Ihren GesprächspartnerInnen schneller, besser und langlebig aufzubauen und zu pflegen.

Verfasst von: ibcrosscultures | 29. Mai 2010

Geschützt: Teambuilding – Handout & more

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Verfasst von: ibcrosscultures | 29. Mai 2010

Geschützt: Führungskräfteentwicklung – Handout & more

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Verfasst von: ibcrosscultures | 28. Mai 2010

Geschützt: Interkulturelles Arbeiten – Handout & more

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Verfasst von: ibcrosscultures | 3. März 2010

Geschützt: Workshop Japan

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Verfasst von: ibcrosscultures | 15. Dezember 2009

Lustig Satirisches

         Ephraim Kishon. Unverwechselbar.

         Eine augenzwinkernde Mischung von Satiren und ein paar klassichen “Küss’ die Hand”.

      Markus Huber und Robert Treichler. Ein humoristischer Rundumschlag in
      einer Aneinanderreihung unzähliger Stereotype.

      Länderkundliche Exaktheit oder polititsche Korrektheit? Nicht notwendig.

      Alles, was hier zählt, ist der Witz.

  

   Asterix auf steirisch.

   Must-have für alle, die tatsächlich
   beabsichtigen, mich sprachlich
   verstehen zu wollen…

Verfasst von: ibcrosscultures | 14. Dezember 2009

China

4000 Jahre Geschichte – vom Altertum bis zum Ende der Kaiserzeit, Religion, Philosophie und Kunst werden vorgestellt und ihre Auswirkungen bis heute erörtert.

Empfehlenswert ist dieses Buch auch aufgrund seiner vielen Farbphotos, die geistige Bilder vor ein optisches Auge führen und unsere Vorstellungskraft zunehmend realistischer werden lässt:
Eintauchen und auf sich wirken lassen.

Entdeckungsreise ins Reich der Mitte.
Traum, Mystik, Rätsel. Bilderbuch mit Text aus der Sicht eines Reisenden auf der Suche nach dem Wesen.

Fotos und Reportagen über Peking, die Peking-Oper, die verbotene Stadt, Tiananmen und die Große Mauer, Chinas “Trockenes Meer”, die Seidenstraße, den Jangtsekiang, dem Gelben Fluß und bewegt sich auf den Spuren der Mongolen.

Training und Führung von Mitarbeitern in China.

Hörbuch von Markus Wind und Tabea Scholz, weit weg von gängigen Do’s & Dont’s. Es geht darum kulturelle Hintergründe zu (er)kennen, zu verstehen und dadurch in die Situation eines aktiv Handelnden zu kommen.
…und wer mich kennt, weiß, dass man mir damit aus der Seele spricht…

Verfasst von: ibcrosscultures | 13. Dezember 2009

Fachlich sachlich

 Marshall B. Rosenberg
 …und man wird überrascht sein, dass es tatsächlich funktioniert.

Essentials von Friedemann Schulz von Thun, Miteinander reden 1, 2 und 3

Zitat aus dem Wort des Herausgebers: “Für mich sind Virginia Satirs Schriften wie selbstgebackenes Brot: würzig, herzhaft und nahrhaft. Sie versprechen viel, schmecken wunderbar, sind gut verdaulich und äußerst befriedigend.”

  

Texte und Übungen zum interkulturellen Handeln in der Wirtschaft.

Prof. Dr. Jürgen Bolten und Claus Erhardt

…und wieder einmal mehr: die Lösung im Fokus

Steve de Shazer und Yvonne Dolan

…für Querdenker und all’ jene, die – wie ich seinerzeit - Querdenker werden wollen

von einem tollen Duo: Mathias Varga von Kibéd und Insa Sparrer

mit vielen Beiträgen und Beispielen für mehr Einblick in die Mediationspraxis

Axel von Sinner und Michael Zirkler

vieles ist uns in die Wege gelegt und von manchem kann man niemals genug haben.

Arthur P. Ciaramicoli und Katherine Ketcham

Verfasst von: ibcrosscultures | 23. November 2009

Allgemeines zur Etikette

Die von mir zusammengefassten Informationen sollen Ihnen dabei dienlich sein, ein Gefühl für die jeweiligen Landeskulturspezifika und den Volkscharakter und deren Auswirkungen auf die Businessetikette zu bekommen, ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit. Vielmehr habe ich mir vorbehalten, gängige, bekannte Begegnungsmodelle aufzugreifen, die auf den ersten Blick banal erscheinen mögen, welche langfristige Geschäftsbeziehungen jedoch nachhaltig negativ beeinflussen können.

Die sog. Dos and Taboos können zwar situativ hilfreich sein, beständige, positive Aspekte lassen sich daraus jedoch nicht allumfassend ziehen. Betrachten Sie bitte daher meine Tipps als Orientierungshilfe, die je nach Situtation anzupassen sind.

Ich empfehle in jedem Fall die Erweiterung Ihrer Kompetenzen um (inter)kulturelles Know-how in Form einer Kombination von Sachwissen und Personal Skills.

Verfasst von: ibcrosscultures | 22. November 2009

China: Etikette – Erste Schritte

Wie war das noch einmal? Man reicht sich in China zur Begrüßung die Hand und studiert die erhaltene Visitenkarte aufmerksam – oder doch nicht?

Doch! Zur Begrüßung und zu Beginn eines Meetings reicht man sich die Hand, verbunden mit einem dezenten Kopfnicken. Aber Vorsicht, ein zu fester Händedruck – speziell auch von und bei Frauen – wird häufig als aggressiv empfunden! Außerdem ist es ratsam, selbst mit Visitenkarten (zweisprachig und nicht in der Farbe rot) ausgestattet zu sein. Wichtig dabei sind sowohl die Firma als auch Ihre Position.

Achten Sie auf Ihre Körpersprache und bleiben Sie ruhig, das zeugt von Selbstbeherrschung und hilft Ihnen, einen Gesichtsverlust zu vermeiden.

Apropos Gesichtsverlust:

Wahren Sie das Gesicht Ihres Gegenübers, etwa durch Respekt, Anerkennung, Komplimente, indirekte Kommunikation, Freundlichkeit, Einhaltung der Hierarchie, Vermeidung kultureller Fettnäpfchen uvm.

Beziehungen sind wichtig – auch und vor allem im Geschäftskontakt mit China. “Guanxi” erreicht man aber nicht durch (vermeintlich) humoröse und legere Kommunikation und vergessen Sie niemals das richtige Gastgeschenk.

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